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Lehre
Als "Oberrat mit überwiegenden Lehraufgaben" bin ich vor allem für Differentielle und Persönlichkeits-Psychologie zuständig. Für dieses Grundlagen-Fach gibt es in Bochum aus historischen Gründen keinen eigenen Lehrstuhl. Früher waren wir zu Dritt für dieses Fach zuständig, heute bin ich allein dafür verantwortlich. In der Einführung decke ich das Fach breit ab. Vertiefende Seminare muss ich auf andere Fächer/Module verlagern, da unsere Prüfungsordnungen keine Vertiefung der Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie vorgesehen haben bzw. vorsehen. In der Forschung befasse ich mich mit Fragen der Schüchternheit bzw. sozialer Ängstlichkeit. In den letzten Jahren habe ich in mehreren Seminaren auch Themen der Positiven Psychologie und der Gesundheitspsychologie behandelt.
Einführung in die Differentielle und Persönlichkeits-Psychologie
Allgemeiner Aufbau
Meine zweisemestrige Einführungsvorlesung ist nach dem Vorbild von verbreiteten amerikanischen Persönlichkeitslehrbüchern (z.B. Carver & Scheier; Pervin, Cervone & John; Liebert & Liebert; Mischel, Shoda & Smith) an großen Persönlichkeitstheorien orientiert (z.B. Freud; Cattell, Eysenck, Costa & McCrae; Bandura, Mischel). Neben diesen und anderen Theorien führe ich exemplarisch Persönlichkeitsmerkmale, Methoden der Datenerhebung und Hauptergebnisse, sowie Anwendungsfelder ein. Bei den Persönlichkeitskonstrukten folge ich in Ausschnitten Amelang, Bartussek, Stemmler & Hagemann (2006) bzw. Asendorpf (2007). Ich stelle die Theorien zunächst möglichst unvoreingenommen, aber nicht unkritisch, vor. Auch sehe ich gute Argumente dafür, zumindest viele Aspekte von einigermaßen aktuellen Theorien in eine umfassende Theorie der menschlichen Persönlichkeit zu integrieren (vgl. Mischel, Shoda & Smith).
Inhalte
Im Winter beginne ich mit einer allgemeinen Einführung von grundlegenden
Begriffen und Methoden.
Zu den aus der Alltagspsychologie hervorgegangenen Eigenschaftstheorien von Cattell, Eysenck und Costa & McCrae
behandle ich vor allem die Allgemeine Intelligenz und Persönlichkeitsmerkmale
des (erweiteren) Temperamentsbereichs bei Erwachsenen. Dazu führe ich auch Grundzüge der (praktischen) Entwicklung von
Tests und Fragebogen als verbreiteten Operationalisierungen von Fähigkeits- und Persönlichkeitsmerkmalen ein. Biologische
Korrelate der Merkmale und Ansätze der verhaltensgenetischen Forschung stelle ich ebenfalls vor.
Im Winter behandle ich damit vor allem interindividuelle Unterschiede
in Strukturmerkmalen der Persönlichkeit, die über längere
Zeit einigermaßen stabil sind.
Im Sommer gehe ich auf Ansätze ein, die die intraindividuelle Variabilität des Verhaltens und Erlebens über verschiedene Situationen hervorheben. Damit werden eher Prozessmerkmale der Persönlichkeit betont.
Ich beginne mit der Psychoanalyse von Freud, die neben Strukturmerkmalen auch Prozesse, z.B. die Abwehrmechanismen, kennt.
Es folgen verhaltenstheoretische Ansätze, also behavioristische Theorien. Mit den grundlegenden Prinzipien des Lernens von Verhalten (nicht des Wissenserwerbs) verdeutliche ich auch Umwelt-Einflüsse auf die "Persönlichkeitsentwicklung". Das beinhaltet zugleich eine mögliche Interpretation des Zustandekommens von intraindividueller Verhaltensvariation.
Die phänomenologische Theorie von Rogers führe ich auch als "Antithese" zum Behaviorismus ein. Im Zusammenhang damit behandele ich auch aktuellere Selbstkonzepte.
Danach gehe ich zu den sozial-kognitiven Prozess-Theorien über. Hier betone ich die Theorien von Bandura, Mischel, Lazarus sowie eher situationsbezogene Persönlichkeitsmerkmale (Verhaltens- und Persönlichkeitssignaturen), wie Selbstwirksamkeit, Belohnungsaufschub sowie Stress und Stressverarbeitung.
Die Vorlesung wird abgerundet durch eine mögliche Integration von Aspekten verschiedener Theorien.
Zu der zweisemestrigen, zweistündigen Vorlesung gibt es in jedem Semester Begleitseminare. Hier wird der Vorlesungsstoff anhand von Tests und Fragebogen, exemplarischen Untersuchungen und verbundenen Anwendungsbereichen erweitert, veranschaulicht und diskutiert. Die Begleitseminare sind kein verpflichtender Bestandteil des Moduls Differentielle und Persönlichkeits-Psychologie. Ihr Besuch kann auf den Wahlpflichtbereich angerechnet werden.
Ausgewählte Titel meiner Seminare in höheren Studienabschnitten
Für fortgeschrittene Studierende biete ich speziellere Seminare an. Die folgenden Titel meiner zum Teil mehrfach wiederholten Seminare aus früheren Semestern besagen auch etwas über meine Interessen:
Differentielle Aspekte der Intelligenz
Schüchternheit und soziale Ängstlichkeit
Verlegenheit: Ein sozial-emotionales Verhaltensmuster
Behavioral inhibition - ein frühkindliches Temperamentsmerkmal
Soziale Phobie: Diagnose, Erklärungsmodelle und Behandlung
"Depression": Diagnose, Formen, Ätiologie und Therapie
affektiver Störungen
Selbstaufmerksame Emotionen: Verlegenheit, Scham und Schuld
Ärger und Ärgerregulation
Streß und Streßbewältigung
Von der gelernten Hilflosigkeit zum gelernten Optimismus
Subjektives Wohlbefinden, Freude und Glück
Psychologie menschlicher Stärken
Gesundheitspsychologie I: Grundlagen und Prävention
Gesundheitspsychologie II: Anwendung
In diesen Seminaren betone ich oft auch interindividuelle Unterschiede (also
die differentielle Perspektive), beziehe jedoch die Allgemeine Emotionspsychologie,
die Entwicklungs- und Sozialpsychologie, sowie Psychologische Diagnostik,
klinische oder gesundheitspsychologische und Interventions-Aspekte ein,
wo mir dies sinnvoll erscheint. Intra- und interdisziplinär vernetztes
Wissen über psychische Funktionen wie Emotion, Motivation oder Kognition ist
für mich die zentrale Grundlage für eine wissenschaftlich fundierte,
praktisch-psychologische Tätigkeit.
Forschung
Meine Forschungsmöglichkeiten werden durch meine umfangreichen, breiten Lehraufgaben leider stark begrenzt. Anspruchsvolle Forschung in Differentieller und Persönlichkeits-Psychologie oder (differentieller) Emotionspsychologie setzt oft die Erhebung von Daten über längere Zeiträume in großen Stichproben voraus. Das erfordert Personal- und Sachmittel, die ich neben meinen Lehraufgaben kaum einwerben und in Projektarbeit umsetzen kann. Daher beschränke ich mich auf die Betreuung von Diplomarbeiten.
Schwerpunkt: Schüchternheit / Soziale Ängstlichkeit und Verlegenheit
Verlegenheit wird oft als ein der Scham verwandter emotionaler Zustand angesehen. Verlegenheit folgt einer (zufälligen) Übertretung von sozialen Normen oder einem sozialen Missgeschick. Verlegenheit führt zur vorübergehenden Abnahme des Selbstwertgefühls und unterbricht kurz die laufende Interaktion.
Schüchternheit wird oft nur als temperamentsnahes Persönlichkeitsmerkmal angesehen. Wir betrachten Schüchternheit daneben auch als einen emotionalen Zustand. Dieser Zustand tritt vor allem in neuartigen sozialen Situationen, gegenüber fremden Personen und in unbekannten Gruppen auf, selten gegenüber nahestehenden Personen. Häufig wird die Verletzung einer sozialen Norm oder das Eintreten von sozialen Fehlern/Missgeschicken erwartet, deren tatsächliches Eintreten der Person peinlich wäre. Diese Erwartungen sind mit der Erwartung von Ablehnung, einer negativen Bewertung durch andere und einem vorübergehenden Verlust an Selbstwert verbunden. Als emotionaler Zustand beinhaltet Schüchternheit also Furcht/Angst. Gedanklich ist oft eine erhöhte Konzentration der Aufmerksamkeit auf die eigene Person festzustellen (erhöhte Selbstaufmerksamkeit). Das sozial erwartete oder übliche Verhalten ist in dem Zustand oft gehemmt (Verhaltenshemmung).
Die Persönlichkeitsmerkmale Schüchternheitsneigung, soziale Ängstlichkeit und Verlegenheitsneigung werden als zeitlich relativ stabile und interindividuell unterschiedlich stark ausgeprägte Tendenzen zu den jeweiligen Zuständen verstanden.
Zur Erfassung der Zustände und der überdauernden Tendenzen sind subjektive Daten (Selbsteinschätzungen), die wir mit Fragebogen erheben, durchaus sinnvoll. Schüchternheit, Soziale Angst und Verlegenheit sind nämlich in erheblichem Umfang auch subjektive Erfahrungen, die sich im gehemmten Verhalten und in affektiver Erregung erkennbar äußern können. Aber nicht alle Menschen, die sich als schüchtern bezeichnen, zeigen auch objektive, d.h. von anderen übereinstimmend beobachtbare Merkmale der Verhaltenshemmung oder Furcht.
In wieweit die Tendenz, sich selbst als mehr oder weniger schüchtern/sozial ängstlich aufzufassen, mit entwicklungsmäßig früh auftretenden und zeitlich stabilen Temperamentsunterschieden verbunden ist, ist eine wichtige Frage. Die Untersuchung solcher Zusammenhänge überlasse ich gern großen Forschungsgruppen. Auch stimme ich bekannten Temperaments-Forschern wie Jerome Kagan ganz darin zu, dass man Temperamente besser auf situationsübergreifenden und zeitlich stabilen biologischen und Verhaltensmerkmalen, vielleicht auch auf Fremdurteilen, gründen sollte, nicht aber auf Selbstbeurteilungen mit Fragebogen.
Ich interpretiere die selbstbeurteilte Schüchternheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen daher vorrangig als eine relativ stabile und mehr oder weniger leicht ansprechbare Komponente des Selbstkonzepts. Bedeutsame Zusammenhänge mit temperamentsnahen biologischen und Verhaltensdaten sind gegeben, nur sind Fragebogen keine zweckmäßige Abkürzung zu deren Untersuchung. Selbstbeurteilungen und Selbstbilder haben jedoch auch einen Wert für sich.
Schüchternheit und Soziale Ängstlichkeit (vor allem die Furcht vor
negativer Bewertung) als Teil des Selbstbildes ist auch für
eine mögliche Behandlung bedeutsam. Grundlegende, affektnahe Temperamentsstrukturen
lassen sich psychotherapeutisch nur begrenzt verändern. Dagegen sind
negative Erwartungen, dysfunktionale Überzeugungen und Ursachenzuschreibungen,
Selbstaufmerksamkeit, ungünstige Bewertungen von "Symptomen"
und der eigenen Person auch der Psychotherapie zugänglich und durchaus
so veränderbar, dass subjektives Leiden verringert und die Zone des
Wohlbefindens erheblich erweitert wird.
Zweifellos interessante Fragestellungen zur Intervention oder zur Bestimmung von kausalen Einflüssen auf die Entwicklung der Schüchternheit / Sozialen Ängstlichkeit über größere Zeitspannen eignen sich nicht für Examensarbeiten. Die neben den Selbstberichten durchaus wünschenswerte Erhebung von biologischen oder Verhaltens-Daten setzt apparative und technische Möglichkeiten voraus, über die ich nicht verfüge.
Wir befass(t)en uns mit:
Korrelaten von individuellen Unterschieden in der schüchternen
Selbstkonzeption bei klinisch unauffälligen jungen Erwachsenen (seltener
bei Jugendlichen, Kindern oder älteren Erwachsenen), z.B. mit Attributionsstilen,
Depressivität, dysfunktionalen Überzeugungen, negativen Gedanken und der
Selbstaufmerksamkeit.
Persönlichkeits- und Situationsvariablen, die mit der Stärke
des Erlebens von Schüchternheit oder Verlegenheit in vorgestellten
Situationen bei jungen Erwachsenen zusammenhängen.
Bewältigung (Coping) von selbstbeurteilter akuter und überdauernder
Schüchternheit
Zuordnung der selbstbeurteilten Schüchternheit als Persönlichkeitsmerkmal
zum Fünf-Faktoren-Modell von Costa und McCrae und zu temperamentsnahen
Persönlichkeitsdimensionen (wie Positive und negative Affektivität
(Tellegen, Watson, Clark), Verhaltenshemmungssystem (BIS nach Gray)
Entwicklungs"korrelaten" von individuellen Unterschieden in schüchternen Selbstbildern bei Kindern und Jugendlichen, z.B.: Elterlichen Erziehungseinstellungen, elterlichem Umgang mit merkmalskritischen Situationen.
Schüchternheit/sozialer Ängstlichkeit und Bindungsstilen bei Erwachsenen.
Schüchternheit/sozialer Ängstlichkeit und Persönlichkeitsstilen bei Erwachsenen.
Neben meinen eigenen Interessen bin ich in diesem thematischen Rahmen für die Entwicklung von Themen-Vorschlägen von Studierenden offen. In seltenen Fällen gehe ich auch auf andere Themen ein, wenn diese mit Themen zusammenhängen, die ich in Seminaren verfolge.
Statistische Untersuchungen in großen Gruppen oder eher qualitative Einzelfallstudien?
Wir haben überwiegend korrelative Studien in größeren
Gruppen durchgeführt und statistische Zusammenhänge von ausgewählten
Variablen bearbeitet. Wir folgen damit der differentiellen Sichtweise.
Die Organisation der Merkmale bei einzelnen Personen gerät dabei
leicht aus dem Blick. Als Persönlichkeitspsychologe halte ich Einzelfallstudien
zu den aufrechterhaltenden Bedingungen und zu (retrospektiv) vermuteten Entstehungsbedingungen
der ausgeprägten Schüchternheit ebenfalls für sinnvoll. Mit Verhaltens- oder Problemanalysen kann man
für Einzelfälle die Bedingungen der Aufrechterhaltung von Schüchternheit recht genau analysieren.
Durch Vergleiche von Einzelfällen wäre dann feststellbar, ob diese Bedingungen allgemein, gruppen-spezifisch
oder individuell sind. Typisierungen könnten sich anschließen. Leider
werfen intensive, oft qualitative Einzelfallstudien für Examensarbeiten
Anerkennungsprobleme auf, obwohl künftige Psychotherapeutinnen oder
Personaltrainer, die später vermutlich eher mit einzelnen Personen als mit
Großgruppen arbeiten, aus Einzelfallstudien auch viel lernen könnten.
Abgeschlossene Diplomarbeiten
Schüchternheit, soziale Angst, Verlegenheit
Abraham, Heike (2005). Die Einordnung von Schüchternheit, Depressivität
und negativem Affekt in das Fünf-Faktoren- Modell.
Altevogt-Geng, Nicole (2009). Gedanken von hoch- und niedrigschüchternen Personen beim
Ausfüllen eines Schüchternheitsfragebogens.
Annies, Susanne (1998). Attributionsstil und Schüchternheit: Beziehungen
auf Eigenschafts- und Zustandsebene.
Ardelt, Karin (1992). Objektive Selbstaufmerksamkeit und soziale Angst:
Temporärer oder Kausalzusammenhang?
Berg, I. Christine (1997). Schüchternheit, Verlegenheit und Selbstaufmerksamkeit:
Eine Korrelationsstudie.
Bloemer, Bärbel (2000). Schüchternheit und Erziehungsmerkmale:
Zusammenhänge bei 12-17jährigen Jungen.
Büker, Erika (2006). Die Bewältigung der dispositionellen
Schüchternheit: Fragebogenstudie bei Studierenden.
Bongaerts, Kerstin (1997). Schüchternheit, Verlegenheit und soziale
Angst: Empirische Beziehungen der Zustandskonzepte.
Cremer, Anne (2010). Wie hängen Soziale Ängstlichkeit,
Lageorientierung und Neurotizismus/Introversion zusammen?
Endemann, Petra (2004). Bewältigung der akuten Schüchternheit.
Haak, Ines (2004). Schüchternheit und Bindung bei jungen Erwachsenen:
Zusammenhänge in Freundschaftsbeziehungen.
Heitfeld, Maureen (1997). Schüchternheit, Verlegenheit und soziale
Angst: Empirische Beziehungen der Dispositionskonzepte.
Hugendiek, Rosemarie (2002). Selbstwert, Einsamkeit und kritische Lebensereignisse
bei Frauen mittleren Lebensalters.
Jürgens, Alexandra (1999). Schüchternheit, Depressivität
und pessimistischer Attributionsstil: Zusammenhänge bei jungen Erwachsenen.
Kartschti, Edith (2006). Die Zuordnung von Schüchternheit / Sozialer
Ängstlichkeit zum Fünf-Faktoren-Modell und dessen Facetten.
Meyer, Juliane (2005). Die Bewältigung der dispositionellen Schüchternheit:
Fragebogenstudie bei Internet-Nutzern.
Müller, Sandra (2000). Die Regulation schüchternen Verhaltens
und Erlebens im Rahmen des Prozessmodells von Mischel.
Müller-Bruhnke, Ulrike (2008). Soziale Ängstlichkeit und der negative
Interpretations-Bias bei mehrdeutigen sozialen Situationen
Pralat, Susanne (2001). Schüchternheit und dysfunktionale Einstellungen
bei Jugendlichen.
Randhawa, Marion (2007). Narzisstischer Persönlichkeitsstil, soziale
Ängstlichkeit und die Funktion der Selbstdarstellung.
Schallau, Alexandra (2004). Schüchternheit und Bindung bei jungen
Erwachsenen: Zusammenhänge in engen Paarbeziehungen.
Subasinghe, Denice (2008). Schüchternheit und Persönlichkeitsstile:
Eine Korrelationsstudie
Thurow-Hartmann, Andrea (2010). Wie hängen Soziale Ängstlichkeit,
Lageorientierung und "Behavioral Inhibition" zusammen?
Venjakob, Cornelia (1999). Schüchternheit und mütterliche
Erziehungseinstellungen bei Kindergartenkindern.
Westernstroer, Marie-Luise (2000). Schüchternheit und Erziehungsmerkmale:
Zusammenhänge bei 12-17jährigen Mädchen.
Wiesener-Kalveram, Ursula (1997). Schüchternheit, Verlegenheit
und Selbstaufmerksamkeit: Ein differentialpsychologisches Experiment.
Weitere abgeschlossene Diplomarbeiten:
Priesack, Chantal (2007). Die Bewältigung von Selbstaufmerksamkeit
und Gefühlen der Bewertung bei körperbehinderten Menschen.
Röhling-Zippel, Beate (2000). Ärgerverarbeitung bei Personen
mit essentieller und Praxis-Hypertonie.
Scheffler, Stephanie (1995). Streß- und Ärgerverarbeitung
bei Migräne-Patientinnen.
Wortmann, Heike (2007). Der Zusammenhang von Heiterkeit, Affektivität,
Extraversion und Neurotizismus.
Alle Arbeiten stehen in unserer Institutsbibliothek. Weitere Arbeiten sind in Vorbereitung.
Informationen über internationale Ergebnisse zur Forschung und Therapie von Schüchternheit, Sozialer Ängstlichkeit bzw. Sozialer Phobie findet man unter www.shyness.com.


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